Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine Reiztherapie: Dabei wird dem Tier Blut entnommen; dieses wird mit geeigneten Medikamenten bzw. einem Homöopathikum aufbereitet und dann unter die Haut des Patienten zurück injiziert.

Die meisten Erkrankungen vermag der Organismus allein durch seine natürlichen Abwehrkräfte zu überwinden; somit werden sie von uns selbst meist gar nicht wahrgenommen. Es gehört zum Wesen des lebenden Organismus, dass er durch eine angeborene Selbstregulation in der Lage ist, Abweichungen von dem gesunden Gleichgewicht der Kräfte zu kompensieren.

Das verabreichte Eigenblut enthält u. a. Nährstoffe, Enzyme, Resttoxine und Antikörper. Der Organismus erkennt das verabreichte Blut als fremd und setzt Abwehrmaßnahmen im Sinne einer lokalen Entzündung in Gang. Es kommt zu einer Immunstimulierung und Stoffwechselaktivierung in den entsprechenden Geweben.

Insbesondere bei chronischen und häufig nicht mehr zu therapierenden Hauterkrankungen sowie Durchfallerkrankungen können überzeugende Behandlungserfolge erzielt werden. Die Eigenblutbehandlung wird idealerweise am dritten und am zehnten Tag der Therapie wiederholt.

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